» Kaffeegenuss ein Leben lang. «

Kaffee tut gut

Medizin und Ernährungswissenschaft stellen fest:

1. Wohlbefinden ohne Abhängigkeit
  • Koffein, der wichtigste Wirkstoff im Kaffee, ist in normalen Mengen genossen für den gesunden Menschen völlig unbedenklich.
  • Kaffee macht müde Menschen munter. Nach einer Tasse Kaffee sind wir wieder aufmerksamer, konzentrierter und vitaler als zuvor.
  • Kaffee hebt die Stimmung und fördert die gute Laune. Kaffee ist ein „Wachmacher“ – was allerdings nicht unbedingt bedeutet, dass er uns den Schlaf raubt.. So wird mancher von zwei Tassen Kaffee am späteren Nachmittag munter, während andere nur eine Tasse schläfrig macht.
  • Eine Abhängigkeit im Sinne einer Sucht gibt es nicht.
2. Herz und Kreislauf
  • Das Kaffee Herz und Kreislauf schadet, ist ein Vorurteil, das man getrost vergessen kann. Studien von Tausenden von Versuchspersonen belegen: Kaffee und Koffein steigern nicht das Risiko für die koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkt und beeinflussen auch nicht die Bildung von Bluthochdruck.
3. Cholesterin
  • Wer guten Kaffee trinkt, braucht sich um seinen Cholesterinspiegel keine Sorgen zu machen. Der Genuss von gefiltertem Kaffee bleibt ohne Einfluss auf die Blutfettwerte. 
4. Schutz vor Dickdarm- und Leberkrebs
  • Offensichtlich können bestimmte Inhaltsstoffe des Kaffees vor Krebs schützen. So scheint die Chlorogensäure im Kaffee ein Schutzfaktor vor Dickdarm- und Leberkrebs zu sein. Andere Kaffeebestandteile haben einen antimutagenen Effekt und bewahren gesunde Zellen vor der Umwandlung in Krebszellen. 
5. Schwangerschaft und Osteoporose
  • Frauen, die gut mit Kalzium versorgt sind und immer auf eine ausreichende Kalziumversorgung achten, haben durch Kaffeegenuss im üblichen Rahmen kein erhöhtes Risiko, an Osteoporose zu erkranken. 
  • Kaffee in Maßen schadet weder Mutter noch Kind. Aktuelle Forschungsergebnisse kommen zu dem Schluss, dass ein moderater Kaffeekonsum weder Schwangerschaft, noch das Geburtsgewicht negativ beeinflusst. Auch stillende Mütter müssen sich nicht sorgen: Von den winzigen Mengen Koffein, die der Säugling über die Muttermilch aufnehmen kann, lässt sich so gut wie nichts im Stoffwechsel des Kindes nachweisen.
6. Sportliche Leistungen und Flüssigkeit im Körperhaushalt
  •  Kaffee kann die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern. Koffein aktiviert die Fettverbrennung im Körper und kann auf diesem Weg zur Bereitstellung von Energie während der sportlichen Aktivität beitragen. Darüber hinaus erhöht das Koffein den Blutspiegel bestimmter Hormone – der Katecholamine, zu denen z.B. das Adrenalin gehört – und steigert die Muskelspannung bzw. das Kontraktionsvermögen der Muskeln. 
  • Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Meinung, der Genuss koffeinhaltiger Getränke würde zum Flüssigkeitsverlust beim Menschen führen, nicht mehr haltbar ist. Denn Personen, die regelmäßig Kaffee in durchschnittlichen Mengen trinken, sind nicht von der diuretischen Wirkung des Koffeins betroffen.
7. Parkinson
  • Je mehr Kaffee von Menschen getrunken wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie an Parkinson erkranken. Neue Untersuchungen geben Aufschluss, wie Koffein den für die Krankheit verantwortlichen Mangel an Dopamin bekämpft.
8. Magen, Darm und Verdauung
  • Kaffee kann eine regelrechte Verdauungshilfe sein. Bei vielen Menschen wirkt die morgendliche Tasse Kaffee durch die stimulierende Wirkung des Koffeins und einiger Röststoffe als regelrechter „Anschieber“ für den Darm. Kaffee oder Espresso nach einem üppigen Essen regen die Magensäureproduktion an und bringen dadurch Magen und Darm auf Trab. 
  • Ein paar Tassen Kaffee täglich steigern den Kalorienverbrauch unseres Körpers, ohne selbst Kalorien zu liefern. Diese Eigenschaften des Koffeins bzw. des Kaffees können sich übergewichtige Menschen während einer Diät zunutze machen. Sie hilft auch, ein niedrigeres Gewicht nach einer erfolgreichen Diät zu halten.
9. Sonstiges
  • Bestimmte Inhaltsstoffe des Kaffeegetränks können möglicherweise Zähne vom Kariesbefall schützen. 
  • Eine Mixtur aus Kaffee und Alkohol soll als erste Hilfe, unmittelbar nach einem Schlaganfall eingesetzt, Betroffenen mögliche Gehirnschäden ersparen können.
  • Laut einer Studie holländischer Forscher schützt hoher Kaffeekonsum vor Diabetes. Auch ein geringer Kaffeekonsum zeigt eine gewisse Schutzwirkung unabhängig von der Arzt des Kaffeegetränks und seiner Zubereitung
  • Bei Bronchialasthmatikern werden Erkrankungssymptome gelindert. 
  • Die Vermutung, Koffein sei eine Ursache für Hyperaktivität bei Kindern, gilt als Widerlegt. Grundsätzlich scheinen die Wirkungen des Koffeins den Jugendlichen eher förderlich zu sein. In wissenschaftlichen Tests förderte das Koffein Leistungsfähigkeit und Konzentration von Jugendlichen, sie redeten flüssiger und machten bei Aufgaben weniger Fehler.
  •  Bei einem Kaffeekonsum von bis zu vier Tassen am Tag verringert sich das Risiko, Gallensteine zu bekommen um 25 %. 
Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken.
...

Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.

Zitat von

Jonathan Swift

  • J.J.Darboven
  • Melitta
  • Drago mocambo
  • Bahlsen
  • Westhoff